Wo wäre die Informatik ohne Kaffee? Auch wenn ich solchen Vorurteilen und Klischeess immer vehement widerspreche, so muss ich sagen das ich wirklich gerne Kaffee trinke.
Angefangen habe ich mit dem normalen Filterkaffee aus ganz einfachen Maschinen. Ausprobiert habe ich dann Senseo, Dolce Gusto und Nespresso – alles mit mehr oder weniger Erfolg hinsichtlich der Qualität und des Geschmacks. Somit musste eine richtige Espressomaschine und eine ordentliche Mühle her, damit ich endlich alle Parameter der Herstellung selbst beeinflussen konnte. Mit dieser Kombination war ich mehrere Jahre glücklich, bis Mitte diesen Jahres die Maschine leider kaputtgegangen ist.
Nach mehreren Monaten Suche und einiger Fragezeichen bezüglich der Finanzierung, bin ich nun seit letzten Freitag stolzer Besitzer einer zweikreisigen Bezzera BZ10. Somit kann ich ab sofort ungewohnt schnell allerlei verschiedene Sorten von Kaffee herstellen und genießen.
Warum schreibe ich das nun? Weil ich ab sofort hier im Blog auch Erfahrungen mit Espresso-Sorten, Espresso-Equipment und auch über Espresso allgemein veröffentlichen werde – denn irgendwie gehört es doch zusammen, die Informatik und der Genuss von gutem Kaffee.

