Mac OS X liefert bereits out of the box Funktionalität mit, um SQLite Datenbanken zu lesen oder zu bearbeiten – Und zwar per Terminal. Hierzu muss zunächst das Terminal gestartet werden. Im Anschluss kann das Programm im Verzeichnis /usr/bin über den Namen sqlite3 gestartet werden.
Um eine bereits vorhandene Datenbank per Terminal zu öffnen gibt es einen kleinen Trick. Hierzu gibt man einfach den Befehl sqlite3 ein und zieht dann die zu öffnende Datenbankdatei auf das Terminal-Fenster. Im Terminal erscheint dann der Pfad zur Datenbank und man spart sich unter Umständen viel Tipparbeit.
SQLite unterstützt die gängigen SQL Befehle, hier ein paar wichtige:
.schema – Zeigt die vorhandenen Tabellen und Spalten an.
.separator <Zeichen> Ersetzt das Zeichen, welches den Feldinhalt trennt. Standard ist das Pipe-Zeichen.
.quit – Beendet das Programm
Wichtig bei der Eingabe ist das Abschließen eines jeden Kommandos mit einem Semikolon.
Wem das Terminal vielleicht eine spur zur einfach ist, dem kann ich den SQLiteBrowser empfehlen. Das Programm ist kostenlos, erfüllt seinen Zweck und ist hier zu finden.


