In der Praxis wird häufig die ID eines Work Item verwendet um es direkt identifizieren zu können. Mit Hilfe des Shortcut Strg + G kann die ID direkt eingeben und somit das Item aufgerufen werden.
Bei der Einrichtung der Source Control innerhalb des TFS habe ich die Drag an Drop Funktionalität genutzt, um Dateien schnell und einfach hinzuzufügen. Allerdings funktionierte dies, nachdem ich Visual Studio 2010 als Administrator gestartet habe, nicht mehr.
Der Grund ist anscheinend, dass die Instanz des Explorers und Visual Studio in unterschiedlichen Sicherheits-Kontexten laufen. Im Ergebnis ist das Drag and Drop also deaktiviert. Möchte man weiterhin diesem Komfort nutzen, muss Visual Studio normal gestartet werden.
Dokumentiert ist dieses Verhalten ebenfalls bei Microsoft Connect:
https://connect.microsoft.com/VisualStudio/feedback/details/420374/drag-and-drop-files-on-vs2008-editor-area
Die verschiedenen Versionen des .NET Framework, CLR, C# oder Visual Studio waren in der Vergangenheit sehr unübersichtlich. Erst mit der Version 4.0 wurden die Versionsnummern wieder vereinheitlicht. Folgende Übersicht gibt Aufschluss über die verschiedenen Versionen:
| Visual Studio | C# | Framework | CLR |
| Visual Studio 2002 | v1.0 | .NET 1.0 | v1.0 |
| Visual Studio 2003 | v1.1 | .NET 1.1 | v1.1 |
| Visual Studio 2005 | v2.0 | .NET 2.0 | v2.0 |
| Visual Studio 2005 + (WPF, WF,…) | v2.0 | .NET 3.0 | v2.0 |
| Visual Studio 2008 | v3.0 | .NET 3.5 | v2.0 |
| Visual Studio 2010 | v4.0 | .NET 4.0 | v4.0 |
Ich bin gestern durch Zufall auf den IntelliSense Suggestion Mode gestoßen, von dem ich gar nicht wusste das er existiert. Im Gegensatz zum klassischen IntelliSense erlaubt der Suggestion Mode auch die Verwendung von Klassen oder Members, bevor diese überhaupt deklariert wurden – Ein Umstand der besonders bei der Verwendung von TDD zum Tragen kommt.
Classic-Mode:
Suggestion-Mode:
Ich hatte diesen Modus gestern durch Zufall eingeschaltet und habe etwas länger gesucht wo ich ihn deaktivieren konnte:
Keyboard: CTRL + ALT + Spacebar
Menu: Edit -> IntelliSense -> Toggle Completion Mode
Bei der Verwendung von einem Text-Field und einem Button möchte man häufig die Tastatur ausblenden, nachdem der Button gedrückt wurde. Hierzu muss einfach die Methode ResignFirstResponder() aufgerufen werden. Folgend der komplette Quellcode:
public override void ViewDidLoad ()
{
base.ViewDidLoad ();
this.MyButton.TouchDown += delegate(object sender, EventArgs e)
{
this.MyTextbox.ResignFirstResponder();
};
}
Ich verwende den Open Source ADO.NET Provider System.Data.SQLite um SQLite Datenbanken unter Windows Mobile bzw. dem Compact Framework anzusprechen. Bei der ersten Verwendung stößt man unter Umständen auf folgenden Fehler:
Can’t find an Entry Point ‘sqlite3_open_interop’ in a PInvoke DLL ‘System.Data.SQLite.DLL
Die Lösung hierfür ist jedoch einfach – Auf dem Gerät fehlen die Dateien SQLite.Interop.dll und SQLite.Interop.lib. Damit diese Dateien immer vorhanden sind, auch wenn ein anderen oder neues mobiles Gerät verwendet wird, habe ich sie dem Projekt hinzugefügt und als und als Copy if newer mit Hilfe der Datei-Eigenschaften im Visual Studio gekennzeichnet.
Die Dateien selbst liegen, vorausgesetzt es wurde die Standardinstallation verwendet, im Verzeichnis C:\Program Files (x86)\SQLite.NET\bin\CompactFramework. Lediglich die Versionsnummer (momentan 066) muss aus dem Dateinamen entfernt werden.
Das Ein- bzw. Ausblenden der Tastatur ist im Prinzip ganz einfach, wird nur leicht vergessen. Folgende Schritte sind notwendig:
1) Ein InputPanel Control auf die Form ziehen.
Ohne Benennung lautet der Name inputPanel1
2) Tastatur einblenden: inputPanel1.Enabled = true;
3) Tastatur ausblenden: inputPanel1.Enabled = false;
Möchte man eigene Bilder z.B. innerhalb einer Navigation Bar verwenden, stellt man im Inspector zunächst gähnende Leere fest, selbst wenn das Bild bereits dem Projekt hinzugefügt wurde.
Der Grund hierfür ist eine Einschränkung seitens MonoDevelop bzw. MonoTouch. Der Interface Builder zeigt an dieser Stelle nur die verfügbaren Grafiken an, sofern diese im Xcode Projekt der xib Datei vorliegen. Bei der Verwendung von MonoTouch liegt jedoch kein Xcode Projekt vor.
Dennoch kann hier das gewünschte Bild referenziert werden, indem dort einfach der Pfad und der Name nach dem Schema images/myIcon.png eingetragen wird. Später wird dieses Bild dann auch tatsächlich angezeigt, jedoch während der Entwicklungszeit aus oben genannten Gründen nicht.
Das gewünschte Bild kann dem MonoDevelop Projekt einfach über den Menüpunkt Add Files hinzugefügt werden. Weiterhin muss das Bild in das Output-Directory nach dem Kompilieren kopiert werden. Der Konfigurationspunkt hierfür befindet sich im Kontext-Menü.
Nach dem Starten wird das Bild korrekt im Control angezeigt.
Die Rotation der Anzeige gehört eigentlich zum guten Ton einer jeden Anwendung. Außerdem ist die Verwendung super einfach. Im folgenden Beispiel habe ich einen Button hinzugefügt, der einfach eine AlertView bei einer Berührung anzeigt. Nun soll, wenn das iPhone gedreht wird, sich auch der Button neu justieren.
Hier muss die Methode ShouldAutorotateToInterfaceOrientation() überschrieben und ein true zurückgegeben werden. Mehr nicht! Allerdings wird ist diesem Fall die View einfach nur gedreht und keine Neuausrichtung vorgenommen, sofern das Layout nicht mehr passen sollte.
Der Download des Beispielprojekts ist hier zu finden.
Mac OS X liefert bereits out of the box Funktionalität mit, um SQLite Datenbanken zu lesen oder zu bearbeiten – Und zwar per Terminal. Hierzu muss zunächst das Terminal gestartet werden. Im Anschluss kann das Programm im Verzeichnis /usr/bin über den Namen sqlite3 gestartet werden.
Um eine bereits vorhandene Datenbank per Terminal zu öffnen gibt es einen kleinen Trick. Hierzu gibt man einfach den Befehl sqlite3 ein und zieht dann die zu öffnende Datenbankdatei auf das Terminal-Fenster. Im Terminal erscheint dann der Pfad zur Datenbank und man spart sich unter Umständen viel Tipparbeit.
SQLite unterstützt die gängigen SQL Befehle, hier ein paar wichtige:
.schema – Zeigt die vorhandenen Tabellen und Spalten an.
.separator <Zeichen> Ersetzt das Zeichen, welches den Feldinhalt trennt. Standard ist das Pipe-Zeichen.
.quit – Beendet das Programm
Wichtig bei der Eingabe ist das Abschließen eines jeden Kommandos mit einem Semikolon.
Wem das Terminal vielleicht eine spur zur einfach ist, dem kann ich den SQLiteBrowser empfehlen. Das Programm ist kostenlos, erfüllt seinen Zweck und ist hier zu finden.